Francescopaolo Marino | Giulio Credazzi
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Made by Francescopaolo Marino

Ein Freund vorstellen

Der Freund, von dem ich Dir sprechen möchte ist Gott, der Schöpfer des

Universums. Er hat einen Brief geschrieben welcher an seinen Kreaturen

adressiert ist, an uns Menschen. Dieser Brief ist die Bibel.

Wenn man die Bibel liest, ist es erforderlich zu verstehen, dass es etwas

Persönliches ist, adressiert an uns Menschen. Die Grundlage des christlichen

Glaubens ist die Bibel, das geschriebene Wort Gottes. Es gibt keine

Möglichkeit es abzuändern. Sogar die Auslegung eines Abschnittes muss von

anderen Bibelstellen bestätigt werden und muss mit der allgemeinen

Auslegung im Bereich der Kirche, die Gesamtheit aller Gläubigen,

übereinstimmen. Deshalb können wir Christen unverzagt behaupten, dass

Gott uns durch die Bibel direkt und individuell spricht. Aus diesem Grund wird

die Bibel auch lebendiges Wort genannt.

Die wunderbare Wirklichkeit der Freundschaft mit Gott ist, dass sie von jedem

erlebt werden kann, in jedem Ort und in jedem Moment. Dazu müssen aber

die Regeln dieser Freundschaft unbedingt eingehalten werden .

Wie kann ich von mir aus sagen, dass Gott mein Freund ist und dass ich am

einzigen echten Gott geglaubt habe?

Die einfachste Antwort wäre, in mir hereinzuschauen um zu erkennen was

jetzt in mir drin ist und was vor meiner Bekanntschaft mit Gott in mir drin war.

Ich werde aber versuchen den Weg zu beschreiben wie man Gottes Freunde

wird und wie die Bekanntschaft mir Ihm einem das Leben ändert.

Um mit Gott Freundschaft zu schließen, muss man die Augen öffnen und sich

an Ihn mit Demut und Ehrlichkeit nähern.

Man muss sich still vor Gott stellen, unter Seinem Licht und dieses in unseren

dunkelstens Punkten unseres Seins durchdringen lassen.

Es ist notwendig, dass wir unsere geistigen Abfälle, die aus schlechten

Gedanken, Hass, boshaften Handlungen, Hurerei und Ehebrechen stammen,

identifizieren und einsehen.

Man muss Ihm erklären, dass man all diese Abfälle verlassen will weil sie nicht

richtig sind.

Man muss die Sünde erkennen und sie beim Namen nennen (die Sünde ist

die Übertretung des Gesetzes) und den Mut haben sie im Gebet zu gestehen,

direkt an Christus ohne jeglichen Vermittler, ohne Verzögerung und ohne

Angst, denn Gott ist unser echter Freund. Sein Licht und das Blut Christi

reinigen uns von allen Sünden.

Wenn wir mit Gott Freundschaft schließen, ändert sich im Bereich unseres

Gefühlslebens eigentlich nichts Besonderes. Die schreckliche Angst vor dem

Tod verschwindet aber plötzlich und auch die vergebene Suche, nach etwas

was unser Leben erfüllen könnte, hört auf.

Bevor wir Gott kennen lernen, sind wir wie jemand, der ein Haus errichten will

und sich auf der Suche nach dem richtigen Bauland macht. Dieser findet aber

nie den Mut mit dem Bau des Hauses anzufangen weil er immerzu unsicher

ist, dass der Platz nicht richtig sein könnte.

Erst als ich diese Freundschaft entdeckt hatte, erkannte ich, dass ein

perfektes Bauland, auf welchem ich anfangen zu bauen konnte, für mich

bereit war. Die Angst war nicht mehr da, die Unsicherheit und die

Ungewissheit waren verschwunden und somit auch die ewige Suche nach

neuen Erfahrungen, welche mein Verlangen nach Neuigkeiten gestillt hätten.

Ich habe jetzt eine Aufgabe zu erfüllen und ein wichtiges Verhältnis zu

pflegen. Ich muss dazu beitragen, ein riesiges und fantastisches Gebäude zu

errichten. Dieses Gebäude ist das Leib Christi, dass heißt die Kirche, die

Gesamtheit aller Gläubigen in der ganzen Welt und in allen Zeiten.

Es gibt eine Anzahl von Unterhaltungen und Wortwechsel in meiner

Freundschaft mit Gott.

Einige davon habe ich aufschreiben wollen um in diesem dürren Jahrhundert

mit anderen Menschen das zu teilen, was die wunderbare Realität angeht,

den lebendigen und allmächtigen Gott kennen zu lernen.

FM
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Ein Freund vorstellen

Der Freund, von dem ich Dir sprechen möchte

ist Gott, der Schöpfer des Universums. Er hat

einen Brief geschrieben welcher an seinen

Kreaturen adressiert ist, an uns Menschen.

Dieser Brief ist die Bibel.

Wenn man die Bibel liest, ist es erforderlich zu

verstehen, dass es etwas Persönliches ist,

adressiert an uns Menschen. Die Grundlage des

christlichen Glaubens ist die Bibel, das

geschriebene Wort Gottes. Es gibt keine

Möglichkeit es abzuändern. Sogar die Auslegung

eines Abschnittes muss von anderen Bibelstellen

bestätigt werden und muss mit der allgemeinen

Auslegung im Bereich der Kirche, die Gesamtheit

aller Gläubigen, übereinstimmen. Deshalb

können wir Christen unverzagt behaupten, dass

Gott uns durch die Bibel direkt und individuell

spricht. Aus diesem Grund wird die Bibel auch

lebendiges Wort genannt.

Die wunderbare Wirklichkeit der Freundschaft

mit Gott ist, dass sie von jedem erlebt werden

kann, in jedem Ort und in jedem Moment. Dazu

müssen aber die Regeln dieser Freundschaft

unbedingt eingehalten werden .

Wie kann ich von mir aus sagen, dass Gott mein

Freund ist und dass ich am einzigen echten Gott

geglaubt habe?

Die einfachste Antwort wäre, in mir

hereinzuschauen um zu erkennen was jetzt in

mir drin ist und was vor meiner Bekanntschaft

mit Gott in mir drin war. Ich werde aber

versuchen den Weg zu beschreiben wie man

Gottes Freunde wird und wie die Bekanntschaft

mir Ihm einem das Leben ändert.

Um mit Gott Freundschaft zu schließen, muss

man die Augen öffnen und sich an Ihn mit

Demut und Ehrlichkeit nähern.

Man muss sich still vor Gott stellen, unter

Seinem Licht und dieses in unseren dunkelstens

Punkten unseres Seins durchdringen lassen.

Es ist notwendig, dass wir unsere geistigen

Abfälle, die aus schlechten Gedanken, Hass,

boshaften Handlungen, Hurerei und Ehebrechen

stammen, identifizieren und einsehen.

Man muss Ihm erklären, dass man all diese

Abfälle verlassen will weil sie nicht richtig sind.

Man muss die Sünde erkennen und sie beim

Namen nennen (die Sünde ist die Übertretung

des Gesetzes) und den Mut haben sie im Gebet

zu gestehen, direkt an Christus ohne jeglichen

Vermittler, ohne Verzögerung und ohne Angst,

denn Gott ist unser echter Freund. Sein Licht

und das Blut Christi reinigen uns von allen

Sünden.

Wenn wir mit Gott Freundschaft schließen,

ändert sich im Bereich unseres Gefühlslebens

eigentlich nichts Besonderes. Die schreckliche

Angst vor dem Tod verschwindet aber plötzlich

und auch die vergebene Suche, nach etwas was

unser Leben erfüllen könnte, hört auf.

Bevor wir Gott kennen lernen, sind wir wie

jemand, der ein Haus errichten will und sich auf

der Suche nach dem richtigen Bauland macht.

Dieser findet aber nie den Mut mit dem Bau des

Hauses anzufangen weil er immerzu unsicher ist,

dass der Platz nicht richtig sein könnte.

Erst als ich diese Freundschaft entdeckt hatte,

erkannte ich, dass ein perfektes Bauland, auf

welchem ich anfangen zu bauen konnte, für

mich bereit war. Die Angst war nicht mehr da,

die Unsicherheit und die Ungewissheit waren

verschwunden und somit auch die ewige Suche

nach neuen Erfahrungen, welche mein

Verlangen nach Neuigkeiten gestillt hätten.

Ich habe jetzt eine Aufgabe zu erfüllen und ein

wichtiges Verhältnis zu pflegen. Ich muss dazu

beitragen, ein riesiges und fantastisches

Gebäude zu errichten. Dieses Gebäude ist das

Leib Christi, dass heißt die Kirche, die

Gesamtheit aller Gläubigen in der ganzen Welt

und in allen Zeiten.

Es gibt eine Anzahl von Unterhaltungen und

Wortwechsel in meiner Freundschaft mit Gott.

Einige davon habe ich aufschreiben wollen um in

diesem dürren Jahrhundert mit anderen

Menschen das zu teilen, was die wunderbare

Realität angeht, den lebendigen und

allmächtigen Gott kennen zu lernen.

FM