Francescopaolo Marino | Giulio Credazzi
© Copyright bibel.francesco-marino.de  Alle Recht vorbehalten. Photos license by PEXEL
Made by Francescopaolo Marino

Der Glaube

 "Danke Vater für diesen Tag. Heute möchte ich zusammen mit Dir das Thema

des Glaubens in Erwägung ziehen. Ich möchte wissen wie er entsteht, von wo

er kommt und was der wahre Glaube ist. Diese Frage kommt spontan in mir

auf weil ich in einer Gesellschaft lebe, in welcher viele behaupten, Glaube in

persönlichen, individuellen Werten zu haben. Es herrscht ein völliges

Durcheinander, denn man nimmt ein Stück von hier und dort ohne Disziplin

und Ordnung. Das Wort eines Menschen hat denselben Wert wie das von

Gott. Ich bitte dich deshalb, mir den Glauben zu erklären."

„Der Glaube ist engstes mit den Handlungen verbunden, denn wer Glaube

besitzt, handelt auch coerent danach.

Jeder Mensch braucht während seiner Existenz etwas in dem er glauben

kann. Jedermann trifft, bereits wenn er klein ist, die Wahl in was er glauben

will. Normalerweise vertraut er sich seinen Eltern oder Grosseltern an, danach

wählt er bestimmte Freundschaften und Werte die ihm angeboten werden.

Aufgrund seiner Natur nimmt er diejenigen an, die ihn am meisten

befriedigen. Doch ich setzte in jedem Menschen das Verlangen mich zu

suchen1.

Jedes menschliche Wesen ist sich in seinem Innersten bewusst, dass das

Leben einen anderen Sinn hat als der, der von der Gesellschaft vorgeschlagen

wird.

Der Materialismus ist das Gegenteil des echten Glaubens, gleich ob dieser

von einer kommunistischen oder kapitalistischen Ideologie stammt.

Ohne Glauben hat das Leben des Mensches keinen Sinn. Der Wert dieses

Glaubens hängt davon ab, wie viele triftige Früchte es mit der Zeit bringt.

Jede Art von Glauben hat eine anziehende Kraft in der menschlichen Existenz,

doch nicht alle Glauben können erretten. Nur wer an mich glaubt, ist in der

Errettung Christi gerettet.

Jeder Mensch müsste, von Zeit zu Zeit, anhalten und sein eigenes Leben als

heute beendet betrachten. Dies um die bleibenden Früchten der eigenen

Existenz zu bewerten. Auf dieser Art würde er verstehen, in was er geglaubt

hat und in was er immer noch glaubt.

Wenn der Mensch absolut an Nichts glauben würde, dann währe er nicht

einmal im Stande ein Schritt vor der Haustür zu setzen. Jede Handlung, jeder

Gedanke und jede Entscheidung zeugen den eigenen Glauben in die

Gesellschaft, in dem Staat, in die Polizei und in andere Leute.

Ohne mein Wort und meine Versprechen zu kennen, ist es unmöglich an Gott

zu glauben, der lebendige Gott und der Schöpfer des Universums. Denn

durch den Glauben an meinem Wort, erwirbt der Mensch Urteilsfähigkeit,

Kraft und Bestimmtheit um seine eigene Wahl definieren zu können. In

meinem Wort findet er den Schwung um Entscheidungen treffen zu können

und um Aufgaben, auch wenn sie schwer sind, zu lösen. All das spielt sich im

geistlichen Umfeld ab, welcher in dem des Mensches integriert ist, und alle

Veränderungen in diesem, werden ein Echo in der Ewigkeit finden.

Ich gebe dir ein Beispiel: Auch du führst heute eine Arbeit der Evangelisation

aus. Durch meinen Geist, sorge Ich dafür, dass die Pflanze wächst, die aus

deinem Samen hervorkommt. Somit erzeugt deine Arbeit ein ewiges Ergebnis

für deinen Nächsten.

Wenn eine Bekehrung stattfindet und sich ein neues Verhältnis mit Mir

herstellt, kann dieses Ergebnis die ewige Errettung sein. Das Ergebnis kann

aber auch eine ewige Verurteilung sein wenn der Mensch die Botschaft

zurückweist, welche nicht von dir abstammte sondern von Mir.

Ohne Glauben ist es unmöglich Mir zu gefallen. Derjenige, der einem Glauben

folgt, welcher ein Resultat seiner eigenen Überzeugungen ist oder welcher die

Ziele der Welt befolgt, ist eine blinde Person, ein Wesen welches denkt zu

glauben und doch blind ist und niemals ewige Früchte tragen kann.

Das Mangeln von Glauben heisst nicht, dass Unwissenheit oder Ungläubigkeit

besteht, sondern nur ein Wunsch sich von Gott und von meinen Belehrungen

zu befreien; ein Nichtertragen sich Gott zu unterwerfen.

Doch das Mangeln von Glauben erzeugt keine Freiheit sondern Knechtschaft

gegenüber dem materiellen Gott, welcher die Menschen in Mechanismen

unterjocht von denen sie dann ohne meine Hilfe nicht mehr befeit werden

können. Der Mensch hat also keine andere Auswahl: Entweder ist er zu Gott

treu oder er wird seine Treue den Wünschen des Reichtums und der Macht

schenken und somit seinen egoistischen Vergnügen folgen.

Der Mensch versteht nicht, dass er sich inmitten eines geistlichen Kampfes

um die Wahrheit, um die Loyalität, gegen den Hass, der Tyrannei und des

Egoismus befindet.

Ich bin der Gott der Liebe und der Freiheit. Mein Gegner ist der Gott der

Verdorbenheit und des Bösen. Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, und

wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Ich erlaube nicht, dass man in der Mitte stehen bleiben kann ohne eine

definitive und genaue Entscheidung zu treffen. Die Schöpfung bezeugt, dass

ich der Gott der Genauigkeit bin, und dass jeder meiner Gesetze für immer

bestehen wird. Niemand kann diese Wahrheit umwälzen.

Diejenigen, die nicht an mich glauben und ihren Glauben an eigene Götter

und Ideale bewahren, denken sie könnten ein friedliches, sicheres, heiteres

und ruhiges Leben führen. In ihrer Unwissenheit schafft sie ein Automatismus

der Abwehr; künstliche Schutzschilde, die ihnen eine Existenz garantieren

ohne Beunruhigungen. Diese Menschen planen ihr Leben ohne mich. Sie

erstellen Pläne über ihre Tage ohne mich zuerst anzufragen. Trotzdem

wundern sie sich nicht wenn am Tage, in dem sie es am wenigsten erwarten,

ihnen das zutrifft, was ihnen graut. Eines Tages werde ich an deren Türe

klopfen um Rechenschaft ihrer Existenz zu fordern.

Alles wofür sie bis zu diesem Tag mit ihren Fingernägeln gekämpft haben, wird

plötzlich seinen Wert im Leben verlieren. An diesem Tag wird Meine

Gerechtigkeit mir verhindern sie zu erretten und ihre Werke werden

hinweggetilgt werden.

Es entrüstet mich aber, dass meine Kinder auch dem Winde der Gelüste

dieser Gesellschaft folgen. Somit hören sie mit dem evangelisieren auf, mit

dem gewissensvollen und ausdauernden arbeiten für mein Reich, welches

bald kommen wird. Wenn bei meinem Kommen ihr Glaube lauwarm sein wird,

dann wird es auch für sie Folgen haben.

Die Traurigkeit wird groß sein für meine Kinder wenn sie bemerken werden,

dass sie für Dinge gekämpft haben, die keinen Wert besitzen!

Der Mensch übersieht völlig wie wunderbar und vollständig der Ort ist,

welcher ich für meine Kinder am vorbereiten bin. Die Leute betrachten nicht,

dass es in der künftigen, von mir verwalteten Gesellschaft, neue Aufgaben

und Verantwortungen geben wird. Diese werden viel wichtiger sein als die

gegenwärtigen, weil sie in einem ewigen Zusammenhang eingefügt sind.

Wenn die Leute die Wahrheit ersuchen würden und zur Kenntnis dieser

Wahrheit kommen würden, hätten sie heute einen wahren Glauben in mir,

und ihre Handlungen würden diese ewige Wahrheit spiegeln. Doch Satan

weiß zu gut wie er den Verstand der Menschen benebeln kann. Sein Ziel ist

es, sie in der ewigen Verdammnis zu schleppen, weit weg von meinen Segen.

Darum sage ich dir: Bleibe wach! und lasse auch deine Brüder wach bleiben!

Denn der Feind ist stark und am Werk. Er hat überhaupt keine Absicht dir und

jedem anderen das schlimmste der Leiden zu ersparen. Sicherlich gibt es

aber einen Unterschied zwischen meinen Kindern und der anderen

Menschen, denn ich beschränke die Wirksamkeit der Versuchung.

Ich strecke jeden Tag und an jedem Mensch dieser Welt meine Hand der

Errettung aus. Ich möchte, dass alle meine Errettung, meinen Segen und die

Freude den wahren Glauben zu leben, kosten. Wenn der Mensch bloß in

seiner Blindheit erkennen würde, dass der lebendige Gott lebt und heute

handelt um sein Leben zu retten."

FM
© Copyright bibel.francesco-marino.de  Alle Recht vorbehalten. Photos license by PEXELS
Made by Francescopaolo Marino

Der Glaube

 "Danke Vater für diesen Tag. Heute möchte ich

zusammen mit Dir das Thema des Glaubens in

Erwägung ziehen. Ich möchte wissen wie er

entsteht, von wo er kommt und was der wahre

Glaube ist. Diese Frage kommt spontan in mir

auf weil ich in einer Gesellschaft lebe, in welcher

viele behaupten, Glaube in persönlichen,

individuellen Werten zu haben. Es herrscht ein

völliges Durcheinander, denn man nimmt ein

Stück von hier und dort ohne Disziplin und

Ordnung. Das Wort eines Menschen hat

denselben Wert wie das von Gott. Ich bitte dich

deshalb, mir den Glauben zu erklären."

„Der Glaube ist engstes mit den Handlungen

verbunden, denn wer Glaube besitzt, handelt

auch coerent danach.

Jeder Mensch braucht während seiner Existenz

etwas in dem er glauben kann. Jedermann trifft,

bereits wenn er klein ist, die Wahl in was er

glauben will. Normalerweise vertraut er sich

seinen Eltern oder Grosseltern an, danach wählt

er bestimmte Freundschaften und Werte die ihm

angeboten werden. Aufgrund seiner Natur

nimmt er diejenigen an, die ihn am meisten

befriedigen. Doch ich setzte in jedem Menschen

das Verlangen mich zu suchen1.

Jedes menschliche Wesen ist sich in seinem

Innersten bewusst, dass das Leben einen

anderen Sinn hat als der, der von der

Gesellschaft vorgeschlagen wird.

Der Materialismus ist das Gegenteil des echten

Glaubens, gleich ob dieser von einer

kommunistischen oder kapitalistischen Ideologie

stammt.

Ohne Glauben hat das Leben des Mensches

keinen Sinn. Der Wert dieses Glaubens hängt

davon ab, wie viele triftige Früchte es mit der

Zeit bringt.

Jede Art von Glauben hat eine anziehende Kraft

in der menschlichen Existenz, doch nicht alle

Glauben können erretten. Nur wer an mich

glaubt, ist in der Errettung Christi gerettet.

Jeder Mensch müsste, von Zeit zu Zeit, anhalten

und sein eigenes Leben als heute beendet

betrachten. Dies um die bleibenden Früchten

der eigenen Existenz zu bewerten. Auf dieser Art

würde er verstehen, in was er geglaubt hat und

in was er immer noch glaubt.

Wenn der Mensch absolut an Nichts glauben

würde, dann währe er nicht einmal im Stande

ein Schritt vor der Haustür zu setzen. Jede

Handlung, jeder Gedanke und jede

Entscheidung zeugen den eigenen Glauben in

die Gesellschaft, in dem Staat, in die Polizei und

in andere Leute.

Ohne mein Wort und meine Versprechen zu

kennen, ist es unmöglich an Gott zu glauben, der

lebendige Gott und der Schöpfer des

Universums. Denn durch den Glauben an

meinem Wort, erwirbt der Mensch

Urteilsfähigkeit, Kraft und Bestimmtheit um seine

eigene Wahl definieren zu können. In meinem

Wort findet er den Schwung um Entscheidungen

treffen zu können und um Aufgaben, auch wenn

sie schwer sind, zu lösen. All das spielt sich im

geistlichen Umfeld ab, welcher in dem des

Mensches integriert ist, und alle Veränderungen

in diesem, werden ein Echo in der Ewigkeit

finden.

Ich gebe dir ein Beispiel: Auch du führst heute

eine Arbeit der Evangelisation aus. Durch

meinen Geist, sorge Ich dafür, dass die Pflanze

wächst, die aus deinem Samen hervorkommt.

Somit erzeugt deine Arbeit ein ewiges Ergebnis

für deinen Nächsten.

Wenn eine Bekehrung stattfindet und sich ein

neues Verhältnis mit Mir herstellt, kann dieses

Ergebnis die ewige Errettung sein. Das Ergebnis

kann aber auch eine ewige Verurteilung sein

wenn der Mensch die Botschaft zurückweist,

welche nicht von dir abstammte sondern von

Mir.

Ohne Glauben ist es unmöglich Mir zu gefallen.

Derjenige, der einem Glauben folgt, welcher ein

Resultat seiner eigenen Überzeugungen ist oder

welcher die Ziele der Welt befolgt, ist eine blinde

Person, ein Wesen welches denkt zu glauben

und doch blind ist und niemals ewige Früchte

tragen kann.

Das Mangeln von Glauben heisst nicht, dass

Unwissenheit oder Ungläubigkeit besteht,

sondern nur ein Wunsch sich von Gott und von

meinen Belehrungen zu befreien; ein

Nichtertragen sich Gott zu unterwerfen.

Doch das Mangeln von Glauben erzeugt keine

Freiheit sondern Knechtschaft gegenüber dem

materiellen Gott, welcher die Menschen in

Mechanismen unterjocht von denen sie dann

ohne meine Hilfe nicht mehr befeit werden

können. Der Mensch hat also keine andere

Auswahl: Entweder ist er zu Gott treu oder er

wird seine Treue den Wünschen des Reichtums

und der Macht schenken und somit seinen

egoistischen Vergnügen folgen.

Der Mensch versteht nicht, dass er sich inmitten

eines geistlichen Kampfes um die Wahrheit, um

die Loyalität, gegen den Hass, der Tyrannei und

des Egoismus befindet.

Ich bin der Gott der Liebe und der Freiheit. Mein

Gegner ist der Gott der Verdorbenheit und des

Bösen. Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich,

und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Ich erlaube nicht, dass man in der Mitte stehen

bleiben kann ohne eine definitive und genaue

Entscheidung zu treffen. Die Schöpfung bezeugt,

dass ich der Gott der Genauigkeit bin, und dass

jeder meiner Gesetze für immer bestehen wird.

Niemand kann diese Wahrheit umwälzen.

Diejenigen, die nicht an mich glauben und ihren

Glauben an eigene Götter und Ideale bewahren,

denken sie könnten ein friedliches, sicheres,

heiteres und ruhiges Leben führen. In ihrer

Unwissenheit schafft sie ein Automatismus der

Abwehr; künstliche Schutzschilde, die ihnen eine

Existenz garantieren ohne Beunruhigungen.

Diese Menschen planen ihr Leben ohne mich.

Sie erstellen Pläne über ihre Tage ohne mich

zuerst anzufragen. Trotzdem wundern sie sich

nicht wenn am Tage, in dem sie es am wenigsten

erwarten, ihnen das zutrifft, was ihnen graut.

Eines Tages werde ich an deren Türe klopfen um

Rechenschaft ihrer Existenz zu fordern.

Alles wofür sie bis zu diesem Tag mit ihren

Fingernägeln gekämpft haben, wird plötzlich

seinen Wert im Leben verlieren. An diesem Tag

wird Meine Gerechtigkeit mir verhindern sie zu

erretten und ihre Werke werden hinweggetilgt

werden.

Es entrüstet mich aber, dass meine Kinder auch

dem Winde der Gelüste dieser Gesellschaft

folgen. Somit hören sie mit dem evangelisieren

auf, mit dem gewissensvollen und ausdauernden

arbeiten für mein Reich, welches bald kommen

wird. Wenn bei meinem Kommen ihr Glaube

lauwarm sein wird, dann wird es auch für sie

Folgen haben.

Die Traurigkeit wird groß sein für meine Kinder

wenn sie bemerken werden, dass sie für Dinge

gekämpft haben, die keinen Wert besitzen!

Der Mensch übersieht völlig wie wunderbar und

vollständig der Ort ist, welcher ich für meine

Kinder am vorbereiten bin. Die Leute betrachten

nicht, dass es in der künftigen, von mir

verwalteten Gesellschaft, neue Aufgaben und

Verantwortungen geben wird. Diese werden viel

wichtiger sein als die gegenwärtigen, weil sie in

einem ewigen Zusammenhang eingefügt sind.

Wenn die Leute die Wahrheit ersuchen würden

und zur Kenntnis dieser Wahrheit kommen

würden, hätten sie heute einen wahren Glauben

in mir, und ihre Handlungen würden diese ewige

Wahrheit spiegeln. Doch Satan weiß zu gut wie

er den Verstand der Menschen benebeln kann.

Sein Ziel ist es, sie in der ewigen Verdammnis zu

schleppen, weit weg von meinen Segen.

Darum sage ich dir: Bleibe wach! und lasse auch

deine Brüder wach bleiben! Denn der Feind ist

stark und am Werk. Er hat überhaupt keine

Absicht dir und jedem anderen das schlimmste

der Leiden zu ersparen. Sicherlich gibt es aber

einen Unterschied zwischen meinen Kindern

und der anderen Menschen, denn ich

beschränke die Wirksamkeit der Versuchung.

Ich strecke jeden Tag und an jedem Mensch

dieser Welt meine Hand der Errettung aus. Ich

möchte, dass alle meine Errettung, meinen

Segen und die Freude den wahren Glauben zu

leben, kosten. Wenn der Mensch bloß in seiner

Blindheit erkennen würde, dass der lebendige

Gott lebt und heute handelt um sein Leben zu

retten."

FM